Sächsische Lehrpfade
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Moorlehrpfad Kühnhaide
Heil- und Kräuterlehrpfad Rübenau
Dörntal Kunstteiche
Lehrpfad Baumannsgraben
Lehrpfad Alte Eisenbahn
Lehrpfad Fröbesteig
Bergbausteig Seiffen
Der Bergbausteig führt zu folgenden Stationen:
Station 1: Standort des einstigen Huthauses der Zeche "Rothe Grube"
Station 2: Gesamtüberblick über die Pinge "Geyerin", die 1934 zur Freilichtbühne ausgebaut und vorher schon für Schützen- und sonstige Vereinsfeste genutzt wurde.
Station 3: Platz, an dem nach einem Bergbauriß vom Jahr 1841 ein Rösthaus gestanden haben soll
Station 4: Blick zur Südwand der "Geyerin" mit einer Feuersetzstelle
Station 5: Standort, an dem der "Johannis-Schacht" abgetäuft war, 22m östlich davon befand sich der "Heilige Dreifaltigkeits-Schacht"
Station 6: Ehemalige Zeche "Rothe Grube". Davor Rohrstutzen einer 1965 niedergebrachten Tiefenbohrung bis 750m durch die Wismut AG
Station 7: Pingenhalde mit Blick in das Seiffener Tal
Station 8: Barockkirche, die 1779 geweiht wurde. Sie birgt viele bergbauliche Wahrzeichen aus Seiffens Vergangenheit.
Station 9: Pingenweg mit Bergmannshäusern aus der Zeit von 1545-1843. An diesem Standort wird der Pingenweg vom "Johannis-Stolln" unterfahren.
Station 10: Blick in die Pinge "Neuglück", de erstmalig 1570 urkundlich erwähnt wird.
Station 11: Einstmalige Endstelle einer die Pinge in 22m Höhe überquerende Förderbrücke für den Transport der Zwittererze aus der "Geyerin". Sie wurde von Prof. Wilhelm Walther, dem Schöpfer des Dresdener Fürstenzuges, 1842 in einer Zeichnung festgehalten.
Station 12: Das Neuglücker Pochwerk, auch als "Pingenhaus" bezeichnet, war das älteste, sicher auch das größte Pochwerk Seiffens.
Station 13: Bergamt, das 1849 aufgelöst wurde. Von ihm ist nur noch der rechte Gebäudeteil, in dem die Schmelzhütte untergebracht war, im Original erhalten.
Station 14: "Zwitterweg", auf einem alten Bergbauriß so bezeichnet, heute Pingen- und Bergmannsweg. An seiner rechten Seite standen 2 Pochwerke, die 1960 bzw. 1972 abgetragen werden mußten. Wegen der Pingennähe bestand Einsturzgefahr.
Station 15: Dämme (Stau), zu der ein Pochwerksgraben das Aufschlagswasser für die Pochwerke führte. Am Abzweig dieses Pochwerkgrabens vom Seiffenbach (gegenüber dem Grundstück Hauptstr. 130) ist das Modell einer Pochstätte aufgestellt.
Station 16: Huthaus der Grube "Reiche Hoffnung", das noch gut erhalten ist. Im Volksmund noch heute "Das Bethaus" genannt.
Station 17: Bergmannssteig, früher als "Häuersteig" bezeichnet, verläuft hinter dem Huthaus zu den ehemaligen Zinngruben "Abraham" und "Altväter", sowie zu den Eisengruben am Ahornberg.
Station 18: Halde der Grube "Reiche Hoffnung". Aus dem Zwittergestein dieser Grube wurden neben Zinn- auch Kupfererze gewonnen.
Station 19: Ehemalige Bergschmiede, die zeitweise auch als Huthaus der Grube "Vogelsang" diente. Station 20: Bergbauhalden der Gruben "Vogelsang" und "Obergeyerin". Ende dieses Bergbausteiges.
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Lehrpfad Caminau
Lehrpfad Lohsa
Naturlehrpfad Litzenteich
Planetenweg Sohland
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Zwickau
Wanderfreunden und Gästen mit Interesse am Bergbau ist der Natur- und Bergbaulehrpfad „Zum Hohen Forst“ zu empfehlen. Auf einem 5 km langen Lehrpfad kann man über 700 Jahre alte Zeugnisse des Silberbergbaus kennenlernen. Weitere Informationen bieten 12 Schautafeln, die Ihnen Einblicke in die regionale Bergbaugeschichte geben. Für geführte Wanderungen ist der Leiter der Ortsgruppe des Naturschutzbund Deutschland e.V. /Landesverband Sachsen Ortsgruppe Kirchberg zuständig. Tel. 037602 6032
Bergbaulehrpfad zum Zwickauer Steinkohlerevier
Es wurde ein ca. 2,5 km langer Lehrpfad zum Steinkohlenbergbau angelegt, er verläuft Wesentlichen auf den Fluren Bockwa und Oberhohndorf. 16 Schautafeln erinnern verschiedene Bergwerksanlagen, von denen jedoch nur noch Reste erkennbar sind. Ansprechpartner für Führungen ist der Vorsitzende des Steinkohlebergbauvereins. Tel. 0375 474196
Städtisches Museum Zwickau
Tel. 0375 834510
Das Städtische Museum bietet in seinen Kunstsammlungen reiche Bestände an Kunstwerken vom 15. Jh. bis in die Gegenwart. Einen besonderen Platz nehmen dabei die Werke des in Zwickau geborenen Künstlers Max Pechstein ein. Weiterhin gibt es eine stadtgeschichtliche Sammlung , eine Ausstellung zur Mineralogie/ Geologie und mehrmals wechselnde Sonderausstellungen. Im selben Gebäude befindet sich die über 500 Jahre alte Ratsschulbibliothek, eine der ältesten öffentlichen Bibliotheken Deutschlands.










